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30
12
2019

Sechs Gute Gründe, die eigene Beweglichkeit zu verbessern

Der Durchschnittsbürger verbringt über 90% seiner Wachzeit im Sitzen, was zu einer erheblichen Einschränkung der Beweglichkeit führt. Selbst fitnessbewusste Menschen, die einen Teil ihrer Freizeit im Fitnessstudio verbringen lassen häufig den Aspekt der Beweglichkeit in ihrem Training aus. So wird zwar  Fett verbrannt und Muskeln werden gestählert, jedoch nehmen Haltungsprobleme mit der Zeit zu und Verspannungen verschlimmern sich.

Hier sind sechs gute Gründe die Beweglichkeit beim Training bewusst zu fördern:

 

 1. Verletzungen vermeiden

Superman

Ein Großteil an Verletzungen im Alltag entsteht, wenn eine Bewegung reaktiv und schnell ausgeführt wird und das Zusammenspiel von Beweglichkeit und Kraft nicht funktioniert. Beispielsweise wenn ein schweres Buch aus dem Regal fällt und wir uns beim Fangen etwas  zerren. Wäre deine Beweglichkeit besser, müsste das nicht passieren. Und du würdest andere mit deinen Superheld Reaktionen ganz schön beeindrucken.

 

2. freies Atmen, freier Kopf

Atmen

 

Die Fähigkeit sich so richtig recken und strecken zu können befähigt unter anderem den Brustkorb dazu sich weit zu öffnen. Das wiederum führt zu einer freieren Atmung. Mehr Sauerstoff im Blut bedeutet längere Leistungsfähigkeit beim Denken und einen freien Kopf. So werden Entspannungsmomente noch schöner.

 

3.  mehr Qualitätszeit mit den Kleinen

Vater und Sohn

Wer Kinder hat kennt das vielleicht. Die Kleinen rollen durch den Sandkasten, wollen auf den Schultern getragen werden und mit den Eltern durch den Garten hopsen. Wer sich auf dem Level der Kinder bewegen kann, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, wird zum perfektem Spielpartner.

 

4. erhöhte Leistung beim Sport

Bewegter Mann

Beim Training ermöglicht dir eine höhere Beweglichkeit, Übungen im gesamten Umfang auszuführen und so Muskelparts zu erreichen, von denen du vorher noch gar nicht wusstest, dass es sie gibt. Ein Training, das den gesamten Bewegungsbereich einschließt ist deutlich effektiver und führt zu besseren Ergebnissen, als ein Training, das nicht die gesamte Kapazität der Muskulatur nutzt.

 

5. Starke Gelenke, stark ins Alter

Superoma

Ein bewegtes Gelenk ist ein gesundes Gelenk. Und ein Gelenk, das in seinem vollen Ausmaß beansprucht wird neigt dazu, Knorpel stetig zu regenerieren. Gelenkversteifungen haben so keine Chance. Im Alltag bedeutet das für dich, dass du langfristig und bis ins höhere Alter deine Beweglichkeit aufrecht erhalten kannst.

 

 

6. Verspannung adé

Wie bereits erwähnt führen einseitige Bewegungsabläufe zu muskulären Verkürzungen. Was als Muskelverkürzung beginnt, beeinflusst die Knochenstellung im Skelett und schränkt die Beweglichkeit enorm ein, was dann auch noch zu Verspannungen und Schmerzen führt. Ein mobiler Bewegungsapparat auf der anderen Seite ist größtenteils spannungs- und schmerzfrei. 

 

author: Mathis_Wagenbach

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